SZ-Weihnachtsaktion

Zukunft schaffen

Weihnachtsaktion "Helfen bringt Freude" 1-spaltig

Mit der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt die Schwäbische Zeitung (SZ) 2020 unter dem Thema „Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben ermöglichen“ erneut Menschen, die unter den Folgen von Flucht und Vertreibung leiden. mehr

Spenden gegen Corona

Hilfe für die Kleinsten

Ein Mädchen steht vor einem bunten Zebrastreifen / Cory Woodward/unsplash

Die Corona-Krise hat uns wieder fest im Griff. Sozial schwache Familien trifft es besonders hart. Für viele ist ein Laptop unbezahlbar. Und wenn die Schule schließt, kommt der Unterrichtsstoff per E-Mail. So verlieren viele Jungen und Mädchen den Anschluss. mehr

Kampagne

Corona und die Folgen

MiteinanderFüreinander

Hinter jeder Zahl ein Mensch. Und sein Schicksal

Familien leiden Not

Mutter lernt mit Sohn die Buchstaben mithilfe einer Schablone

Besonders Familien geraten in existenzielle Notlagen. Experten wissen: Schon jetzt ist jedes fünfte Kind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Eine grundlegende Versorgung ist in vielen Familien nicht selbstverständlich. In der Corona-Krise gibt es keine günstigen Mahlzeiten in Kindergarten, Freizeiteinrichtung und Schule. Eltern müssen sich rund um die Uhr um ihre Kinder kümmern - neben der Arbeit im Homeoffice. Hinzu kommt, dass viele um ihre Jobs bangen.

Alleinerziehende wissen weder ein noch aus.

Konflikte weiten sich aus - durch wochenlange Isolation, beengte Wohnsituation und Überforderung.

Mitarbeitende in Industrie und Dienstleistung als erste Opfer der Krise

We´re closed

… und plötzlich ist der Job weg! Abrupt stehen Frauen und Männer vor dem Zusammenbruch ihrer beruflichen Existenz. Manche retten sich in Kurzarbeit, die aber zu wenig abwirft, um über die Runden zu kommen. Und was wird aus der Familie, den Kindern? Was tun, wenn plötzlich die Aufträge ausbleiben?
Sehr schnell geht es ans Eingemachte, Reserven werden angezapft.

Und dennoch steht das Konto bald im Minus. 

Zunächst trifft es Minijobber, Leiharbeiter und gering Qualifizierte, Beschäftigte in der Gastronomie. Aber inzwischen müssen auch Facharbeiter um ihre Existenz bangen.

Vollbremsung statt durchstarten - Junge Menschen ohne Perspektive

Kinder sind sensible Menschen. Ihnen fehlen die Klassenkameraden, sie vermissen ihre Freunde und die Gemeinschaft. Manche haben daheim keinen Computer und können die Hausaufgaben nicht machen. Auch können die Eltern oft nicht unterstützen, da sie arbeiten müssen oder zu weit weg vom Lernstoff sind. Gerade arme Kinder werden in der Schule "abgehängt" - so sehr sie sich auch bemühen.

zwei Männer in einer Radstation

Angehenden Auszubildenden droht schon vor dem Start das Aus: Viele Betriebe sind vorsichtig, legen alle Pläne auf Eis. Ausbildungsverträge werden gekündigt, Lehrstellen gestrichen. Plötzlich stehen die jungen Menschen ohne Perspektive da. Was nun?

Bedürftige Menschen leiden besonders

Als wäre die Not nicht schon groß genug: Menschen in schwierigen Situation, die zuvor schon mit wenig Geld auskommen mussten, geraten durch die Corona-Krise noch tiefer in den Abgrund. Menschen, die sich vor der Pandemie schon um ihr tägliches Leben sorgen mussten, werden noch stärker von Existenzängsten gequält.

Menschen mit Sozialhilfebezug, die nicht in die Tafelläden gehen konnten, da diese zeitweise geschlossen waren, mussten im teureren Supermarkt einkaufen. Doch dafür reichte das Geld oft nicht.

Ältere Dame mit einer Tasse in der Hand schaut in die Kamera. Sie hat einen skeptischen, sorgenvollen Blick

Alleinstehende, vor allem ältere Menschen, die bereits vor der Krise ohne viel Kontakte zu anderen Personen in ihrer Wohnung lebten. Sie verspüren aktuell eine noch größere Einsamkeit.

Menschen, die unter Depressionen und persönlichen, schweren Krisen leiden, die vielleicht sogar den Tod eines lieben Angehörigen verkraften müssen. Sie sehen nun noch weniger Hoffnungsschimmer.

 


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