"Danke" gesagt

Schicksale gezeigt

Oliver Merkelbach dankt Spendern persönlich

Pfarrer Oliver Merkelbach

Er berichtete von Menschen, denen Spenden halfen: Die 50-Jährige, die ihre demente Mutter pflegt und in der Selbsthilfegruppe der Caritas in Öhringen Ruhe findet. Der 9-Jährige aus Syrien, traumatisiert vom Krieg, der bei der Caritas in Rottweil das Erlittene malend verarbeitet. Der Wohnungslose mit einer Lungenentzündung, den Caritas-Mitarbeiter aus Aalen noch rechtzeitig ins Krankenhaus brachten. Das Mädchen, das dank der Kinderstiftung FUNKE Fahrrad fahren lernte.

Die vier Geschichten zeigten, wie aus Not Hoffnung wurde, so Merkelbach. Mehr Hintergründe, mehr Projekte und mehr Möglichkeiten der Hilfe haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Helfen bringt Freude

644000 Euro gespendet

Aktion der Schwäbischen Zeitung mit Rekordergebnis

Männer und Frauen mit einem ScheckFreuen sich über einen neuen Spendenrekord bei "Helfen bringt Freude": Hendrick Groth, Ludger Möllers (beide SZ), Bischof Gebhard Fürst, Harald Fallert-Hepp, Sonja Hörnlen und Andreas Mattenschlager (alle Caritas).rau/Schwäbische Zeitung

Gemeinsam mit dem Caritasverband Rottenburg-Stuttgart (DiCV) hatte das Medienhaus in Ravensburg in der Weihnachtszweit um Spenden gebeten. Die Hälfte der Summe geht an zwei Flüchtlingscamps im Nordirak, die damit unter anderem Schulkleidung für 4000 Kinder, zwei Schulbusse und Therapie-Angebote für traumatisierte Kinder und Frauen finanzieren. Die andere Hälfte erhalten insgesamt 87 Flüchtlingsprojekte im Verbreitungsgebiet der SZ. Davon fließen 64.800 Euro in 18 Caritas-Projekte und -Initiativen. Sie werden mit jeweils 3600 Euro unterstützt.

Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst lobte die Kooperation mit der Zeitung: "Ich bin tief beeindruckt von der Spendenbereitschaft der Leserinnen und Leser der Schwäbischen Zeitung, für die ich mich ganz herzlich bedanke. Mit dem Geld können wir die Arbeit für Geflüchtete in unserer Diözese und im Nordirak vorantreiben." Auch Diözesancaritsdirektor Oliver Merkelbach bedankte sich: "Die Leserinnen und Leser haben ein deutliches Zeichen der Nächstenliebe gesetzt. Sie geben Menschen, die in ihrer Heimat und auf der Flucht so viel Leid erfahren haben, eine Perspektive auf ein gutes Leben."

Die unterstützten lokalen Caritas-Initiativen helfen, dass sich Menschen in ihrer neuen Heimat ein selbständiges Leben aufbauen können. Dies geschieht beispielsweise durch die kirchliche Wohnraumoffensive "Herein" der Caritas in Tettnang und Ravensburg, oder durch die Hilfe für traumatisierte Kinder und Jugendliche in Ulm und Ehingen.

Die Zusammenarbeit zwischen DCV und Medienhaus begann 2013 und erbrachte inzwischen fast 2,59  Millionen Euro. SZ-Chefredakteur Hendrik Groth kündigte an, "Helfen bringt Freude" in diesem Jahr zu wiederholen.

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